Für individuelle private Veranstaltungen können Sie Stéphane direkt kontaktieren. Er kann alle Details mit Ihnen absprechen. Im November bin Ich selber wieder in Köln und vielleicht haben Sie Lust eine kleine öffentliche Probe mit zu machen : Ort – Bioladen Kraut&Rüben in der Balthasarstr. 52 im Agnesviertel. Zeit : Samstag 18.11 14 – 18 Uhr. Ihr Gourmetschmiedeteam.
Figues

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10. November 2017 – 21:16

Le figuier est un petit arbre, le plus souvent de trois à quatre mètres de haut.
Il existe plus de 250 sortes de figuiers.
Les variétés de figues sont classées en trois catégories : les figues vertes (ou blanches), les figues grises (ou rouges) et les figues noires (ou violettes)…..

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Abschlussbericht Ernte 2011

Eingereicht on 2. Oktober 2011 – 16:39Ein Kommentar

Wie schon im Vorabbericht erwähnt sieht die Lage für die weissen Blanc sec für das Jahr 2011 sehr vielversprechend aus und dem ist nichts weiteres hinzuzufügen. Wir warten jetzt in Ruhe auf die ersten Vorproben. Wenden wir uns deswegen dem eigentlichen Hauptinteresse in diesem Jahr zu : den Roten.
Zuerst einmal sind die im Juli erwarteten Mengeneinbussen nach Aussagen der meisten unserer Winzer ausgeblieben.
Es konnten normale bis gute Erntemengen erzielt werden. Die Besonderheit in diesem Jahr ist durch den extremen Jahresverlauf gekennzeichnet worden. Diesmal war nicht übermässige Hitze das Problem, sondern die sehr trockene Luft währen der Monate Mai, Juni und Juli. Der eher nasse Frühling sorgte für ausreichende Wasserreserven in grösseren Tiefen, so dass die Pflanzen ordentlich Austreiben und Grün entwickeln konnten. Die Reben sind allerdings bis Mitte Juli dermassen eingetrocknet, dass die Winzer schon massive Sorgen hatten und die gesamte Ernte in Gefahr war.
Dann kam der grosse und erlösende Regen. Zwei Wochen Dauerregen retteten die Ernte. Die offene Frage war, ob die Zeit bis zur Ernte noch ausreichen würde, um die nötigen Zuckermengen entwickeln zu können. Dies kann jetzt mit Ja beantwortet werden. Dafür sorgten drei Septemberwochen mit über 36 Grad. Jetzt bangt man eher um die Alkoholgehalte. Beim Duras sind durch die Bank 16° zu erwarten. Bei den anderen Sorten werden wir wohl eher selten einen unter 14° finden.
Jetzt gilt das Hauptaugenmerk der Entwicklung von Säure,Zucker und Aromen. Zwar sind alle Winzer oberflächlich zufrieden, aber beim Nachfragen werden immer wieder Unwägbarkeiten deutlich. Der rote Jahrgang 2011 bleibt spannend.
Letztes fehlende Glied sind die Edelsüssen. Deren Ernte wird erst im Oktober stattfinden. Und dort werden sich die guten Ausblicke bei den Weissen und die Zuckerwerte bei den Roten ideal treffen. Die hohen Zuckerwerte sorgen für fette Bomben mit hohen Restzuckerwerten und dem Aromareichtum der Weissen. Auf „Confit des fruits“ können wir uns schon freuen ab nächstem Jahr. Besonders auf die Trauben, die diese Noten besonders entwickeln können wie Ondenc oder Muscadelle kann man gespannt sein.
Der Primeur wird dieses Jahr auch interessant werden. Er dürfte sehr kräftig, aber mit einer frischen Note daherkommen. Bei der nächsten Fahrt nach Köln Mitte November wird er vorgeführt werden.
Die ersten 2011er werden wohl wieder von Plageoles herauskommen. Mitte April-Mai sind Braucol, Mauzac noire angesagt. Bis dahin werden die Spitzen-2010er zunehmend in Köln ankommen. Es gibt also viel auf das man sich freuen kann.

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