Für individuelle private Veranstaltungen können Sie Stéphane direkt kontaktieren. Er kann alle Details mit Ihnen absprechen. Im November bin Ich selber wieder in Köln und vielleicht haben Sie Lust eine kleine öffentliche Probe mit zu machen : Ort – Bioladen Kraut&Rüben in der Balthasarstr. 52 im Agnesviertel. Zeit : Samstag 18.11 14 – 18 Uhr. Ihr Gourmetschmiedeteam.
Figues

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10. November 2017 – 21:16

Le figuier est un petit arbre, le plus souvent de trois à quatre mètres de haut.
Il existe plus de 250 sortes de figuiers.
Les variétés de figues sont classées en trois catégories : les figues vertes (ou blanches), les figues grises (ou rouges) et les figues noires (ou violettes)…..

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Jakobus 2013 P.J. Kühn Rheingau am 11.11.2015

Eingereicht on 12. November 2015 – 12:30

Unserem Spürsinn war es nicht entgangen – dieser Winzer und seine Wein sind etwas besonderes. So hält sich die Verwunderung durch die Wahl zum besten Winzer 2015 bei uns in Grenzen. (Winzer des Jahres) Freuen tun wir uns auf jeden Fall mit den Kühns und gratulieren herzlich.
Aus dem Anlass war ein Flasche des „einfachsten“ Rieslings unser Probekandidat. Vorab – die Rheingauer Rieslinge sind grundsätzlich etwas anders als das was man so kennt. Fetter, dunkler, tiefer. Wer also die spritzig-kühle Frische normaler Rieslinge mag, ist im Rheingau vielleicht falsch am Platz, oder gerade richtig – weil es hier noch etwas zu entdecken gäbe.
Also aufgemacht und Nase rein. Gediegen schwer mit Pfirsich-Mango. Im Mund dann zuerst einmal ein uns störendes Brizzeln. Manche mögen das, aber wie so oft verdeckt diese kleine Bläschenexlosion leider jeglichen Tiefgang. Und davon sollte dieser „einfache“ noch genug zeigen.
Also zuerst einmal abgelegt in die Kategorie – kann ruhig Luft abkriegen – geben wir im eine halbe Stunde. Zudem zeigt sich jetzt schon die rheingausche Schwere, die auch nach etwas mehr Temperatur verlangt. Dem Jakobus tut man mit 7° unrecht. Er blüht erst mit 9-11 richtig auf. Das passt auch besser zu dem Mangoanteil, dessen schwül-süße Aromatik bei höheren Temperaturen erst so richtig wolllüstig wird.
Nach einer halben Stunde sind die moussierenden Anteil mit einem kurzen Schwenker verschwunden und nun eröffnet sich ein weit gespannter Bogen. Für einen Basiswein – alle Achtung. Der ist gut abgehangen und durchweg strukturiert. Leicht ölig und edelherb. Am Ende ein klein wenig Säure im Abgang die nie störend wird oder sich verstärkt.
Hier präsentieren sich Weinbergpfirsische (süß und herb), Mango, Papaya, Mandel, ein Hauch von Veilchen.
Durchweg eine Bestätigung von der Könnerschaft des Familienbetriebs und die Auszeichnung erklärend. Für den Preis erhält man einen tollen Wein, der zu mehr fähig ist als nur getrunken zu werden. Der kann einige Gerichte deutlich unterstützen und Solo zu Gesprächen und Entdeckungen anregen.
Vielen Dank für solche Leckereien!

PS. Selbstredend natürlich Demeter!

PJ Kühn

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