Die Gourmetschmiede wünscht Ihnen ein frohes neues Jahr! Weiterhinsteht Ihnen für individuelle private Veranstaltungen Stéphane zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie ihn über seine Internetseite. Er kann alle Details mit Ihnen absprechen. Ihr Gourmetschmiedeteam.
Baie Sansho

Aktuelles »

13. Februar 2019 – 7:55

Terre Exotique wurde von dem Franzosen Erwann de Kerros aus Rochecarbon am Ufern der Loire gegründet.

Terre Exotique bietet ein großes Sortiment an originellen und gastronomisch kreativen Gewürzen von hoher Qualität. Die hocharomatischen Kompositionen werden noch von Hand geröstet, gemahlen, gemischt und verpackt.
Dieser Koffer « Reise in die Welt der Pfeffer » beinhaltet …

Den vollständigen Artikel lesen »
Einblicke - Idées

Erkenntisse - Decouvertes

Genuss in Balance - Plaisir et balance

Kleine konkrete Apetitthappen.

Videos

Kleine Impressionen über die Szene in der wir uns gerne bewegen und Reportagen die einen erschrecken können.

Verkostung - Dégustations

Einzelne Weine, ganze Salons und rare Stücke.

Kurz und bündig

Unsere Meinung zu einigen Themen oder Schlagworten - offen und knackig.

Home » Verkostung - Dégustations

Salon des Vins Bio – Gaillac 2013

Eingereicht on 15. Dezember 2013 – 15:18

So kann es einem gehen, wenn man lange auf ein großes Ereignis wartet und vor lauter Vorfreude nicht auf Kleinigkeiten achtet. Einmal mehr stand ich vor dem Salon, bereit loszulegen und was war? – zu natürlich. Na ja nicht ganz. Alle bekannten Gesichter waren schon dort, nur offiziell war halt erst um 15 Uhr am Samstag auf und nicht schon um 11. Das passte zum Wetter. Nasskalt und Brouillard, so dass man nicht sehr weit sehen konnte. Das änderte sich zum Glück gegen 13 Uhr und so konnte ich mich dieses Jahr darauf freuen, nicht im Vorzelt bei den weißen Sorten – wie sonst oft – kalte Füße zu bekommen. Die 4 Stunden Wartezeit waren leicht zu füllen. Da noch nicht alle Winzer ihre Weine im Verkaufszelt hatten, konnte man mit anpacken und Sackkarren wettrennen veranstalten. Oder helfen den Gebläsewärmer irgendwie, ohne Schmelzgefahr durch die Außenplane des Vorzelts, zu installieren. Gegen 15 Uhr waren dann immer noch nicht die Gläser für die langsam eintrudelnden Besucher auf dem Empfangstisch und schon gar nicht von allen Winzern die geöffneten Flaschen auf den Tischen. Das macht einen Großteil des Scharms dieser Gegend aus. Immer etwas Chaos und trotzdem alles cool und super Stimmung.
Außerdem war genug Zeit um einige Geschichten auf zu schnappen oder Themen, die in Deutschland gerade auf einigen Blogs heiß sind mit kompetenten Leuten zu diskutieren. Dazu folgt noch ein Bericht.
Dann konnte ich endlich ran. Wie jedes Jahr samstags, erst einmal die Weißen aller Couleur.
Seit ungefähr vier Jahren, haben die Winzer ja erstaunlich viel mit Reduktionsnoten zu tun. Auch dieses Jahr waren wieder einige dabei. Das tut mir dann im Herzen weh, aber verkaufstechnisch sind diese Weine nicht handelbar. Bei einigen sind die Dosen so gering, dass man hoffen kann, sie würden das beim Karaffieren verlieren, oder mit etwas längerer Lagerung. Schade drum.
Daneben gibt es die Totalausfälle. Weine, die einfach nicht gut sind. Zum Glück in diesem Jahr nur 2 von den 70 die präsentiert wurden.
Dieses Jahr werde ich mich aber nicht damit aufhalten, alle Weine zu beschreiben. „And the Winners are!“ gilt diesmal.
Die Domaine mit den meisten Notierungen ist dieses Jahr erfreulicherweise (letztes Jahr waren deren Weine ja arg von der Reduktion gebeutelt) Causse Marines. Drei erste Plätze und ein Dritter – und damit alle von ihnen präsentierten Weine Gewinner. Dicht gefolgt von Domaine de la Tronque, die bis auf einen Wein alle in die Siegesränge brachte. Der Rest verteilt sich zwar gleichmäßig, aber trotzdem gibt es drei Weine die komplett herausstachen.
Der absolute Star und eventuelle erste Jahrhundertwein ist ausgerechnet auch noch ein Erstlingswerk; heißt der erste seinen Art von Nathanaël von der Domaine de Matëns : Doux Samaritens! Dieser Wein beweist, dass lange Lagerung nicht notwendig sind, um Großes zu schaffen. Klar ist er süß – es ist ja auch ein Doux und wild ist er auch. Da schlagen einem die Aromen um die Ohren. Honig, Dattelsaft, Limone, Feige – sehr schön. Aber dann der Hammer! Nach hinten raus entwickelt sich ein dermaßen sauber-intensives Zitronenconfit, wie noch nie so erlebt. Während der Wein die ganze Palette von Agrumes und Confit getrockneter Feigen, Rosinen und Datteln im Mund schmelzen lässt, geht er kurz vor dem Heruntergleiten und Abtrocknen in ein Zitronenaroma über wie von den besten Limonen vom Gardasee. Absolutes Muss! Leider nur 400 Flaschen verfügbar.
Die anderen zwei Highlights standen auch draußen im Zelt. Zwei Mousseux stahlen den anderen die Show. Ihre eigenwillige Art stach einfach heraus und war zum Süchtig werden. Ein Presqueambulles von Causse Marines mit 25 g/L Restsüße und ein deutlich wenig süßer Astrolabe von Cantalauze. Diese zwei waren in allen Belangen Überraschungen. Dunkle Farben, fast ins orange rein gehend, eine Nase voller intensiver Frische und Obstgärten, eine Perlage die den Champagners das Fürchten lehren würde, und dann das Ereignis im Mund, Alles was die Nase geboten hat, konnte sich dort fortsetzen und intensivieren. Kein Abbruch, keine Übertreibungen – einfach stimmig von vorne bis hinten. Mir war in dem Moment schon klar, wo ich am Sonntagabend den Salon ausklingen lasse.
Sensationell!
Der Prequeambulles ist eine flüssige Form von in Rapadura angebratener Bertrameäpfel. Der Astrolabe eine geballte Ladung getrockneter Exotik mit Rauch und Pfannenboskoop. Nachklang :einmalig.
Am Blanc-sec-Tisch gab es auch einen Sieger mit Abstand : Zacmau von Causse Marines. Neues Etikett (viele werden es bedauern) aber in dem Jahrgang 2012 ein fettes Teil. Er kommt mit dezenter und feiner Nase daher, vegetale Noten, Blumenblüten, Kompottapfel, Conferencebirne. Eingang, weich und dickflüssig. Sanft entwickelt sich ein ganzes Spektrum an vegetalen Abläufen in einer Klarheit und Stringenz, die sich sehen lassen kann. Manche würden eventuell sagen, es wäre ein grüner Wein. Das stimmt auch in der Hinsicht, dass hier eindeutig diese Noten vorstehen und die Fruchtseite den tragenden Hintergrund bildet, der das Ganze eine Etage höher hebt.
Mit einigem Abstand, aber beachtenswert weil es in einer anderen Preisklasse spielt, sind der Orchidee von Cailloutis (getrockneter Pfirsich, Banane, reife Birne) und der Drôle de Dame von Tronque (Herb anhaltend, reife Äpfel und Birnen, sauberer Abgang).
Auch am Tisch mit den Fassweißen stach einer heraus. Ame et Lie von 2010 von de la Tronque. In der Nase eindeutige Rosinen mit Birnen und einem leichten Nachhall von Lakritze. Er kommt wie kaltes Metall rein und nistet sich bemerkenswert ein. Die weichen Rosinen-Birnen wandeln sich immer weiter in Agrumes ab. Netter Wandel. Der Abgang anhaltend und nachlaufend.
Hier folgt nur einer mit Abstand. Der L’enclos des Braves, der mit Schwenken eine tolle zweite Nase entwickelt. Im Mund dann zuerst schockierend grün. Das wandelt sich sehr schnell und bereitet einen lang anhaltendes Vergnügen. Ich wundere mich wodurch das zustande kommt und kann keine eindeutigen Aromen ausmachen. Es ist eher die Fülle und Präsenz die er im Mund entwickelt. Das ist eindeutig ein Kandidat für den Flaschentest und einen langen Abend. In der kurzen Zeit merkt man schon, dass er auf Dauer immer angenehmer wird.
Die Mousseux hatte ich ja schon erwähnt. Bleibt noch zu sagen, dass der beste Brut an dem Tisch der Friselis von Peyres Combe war. Da blieb mir nur zu notieren : muss man trinken.
Auch am Douxtisch bleibt noch nachzutragen : Zweiter in den Rängen war der Fassdoux von L’enclos des Braves. Notiz : dicke Oma, gutmütig und mit viel Butter backend. Confit von Rosinen.
Bleibt vom ersten Tag noch der Tisch mit den Einzigartigen. Hier hätten manche zuhause bleiben können. Da merkt man, dass es einige Winzer vor Schwierigkeiten stellt, wenn die Produktionsweise schwieriger wird. Vin de Voile muss dann auch schon wirklich gut sein um präsentabel zu sein. Das Spiel von Frische, Alter, Säure, Oxidation hin zu kriegen ist nicht jedem vergönnt. Schön dann aber zu sehen, dass die Eingebung, den Oxytemps von Mas Brunet nach Köln zu holen, hier im Kontrast noch einmal bestätigt zu finden. Das ist ein Hammerteil und inzwischen nur noch in einer Menge von 60 Flaschen zu haben. Wer Sherry mag, sollte das einmal probieren. Da braucht es auch nicht die Alkoholanreicherung um Klasse zu kreieren.
Zum Abschluss noch eine kleine Orientierung für den Sonntag in den Gewölbehallen. Allerdings bin ich hier nicht an den Weinen hängen geblieben. Etwas anderes war so aufregend, dass meine komplette Aufmerksamkeit völlig aufgesaugt wurde. Aber sehen Sie selber : http://jlphotographies.jimdo.com/portraits-de-vignerons/
Zweiter Tag – Sonntag und diesmal wirklich 11 Uhr. Und was für ein Morgen! Über die Höhenstraße bei Castelnau Richtung Gaillac ein Panorama vom Allerfeinsten. Ein stahlblauer Himmel der so nur im Winter möglich ist. Tiefstehende Sonne im Süden und durch das kalte klare Dazwischen die feine gezackte Horizontlinie der Pyrenäen über dem Tarntal. Ist das schon die Ankündigung großer Erlebnisse bei den Roten?
Zuerst war es wieder etwas schwierig weil auf den Tischen mal wieder erst langsam alle Flaschen eintrudelten. Aber was solls – anfangen kann man ja schon. Zuerst gibt es ja mal keine Anhaltspunkte in welcher Reihenfolge man die Weine auf den einzelnen Tischen probieren sollte. Wenn Ihnen so etwas begegnen sollte, halten Sie sich ans Preisniveau. Auf den kleinen Salons gibt es zwar immer Überraschungen weil kleine preiswerte und unscheinbare Weine den Großen die Show stehlen, aber im Gros kann man doch nach der preislichen Einstufung durch die Winzer gehen.
Es gab vier Tische : runde Rote, klassische, kräftige und Fassweine.
Bei den runden, auf dem auch die zwei als fruchtig eingestuften standen, gab es auch wieder einen Sieger mit Abstand. Der im letzten Jahr noch als Reduktionskönig prämierte Peyrouzelles von Causse Marines war dieses Jahr jede Sünde wert. Karmin-purpurne Farbe und eine Nase die Komplexität und Tiefe verspricht. Trockene Frucht und Confit. Genau was man von einem >5 Verschnitt erwarten könnte. Im Mund hält er das. Tiefe reife Frucht und tolle breit angelegte Struktur. Da kann auf anderem Niveau nur noch der ganz einfache Badel von de la Tronque folgen. Brillante Farbe, Wacholder und Wald in der Nase. Süffig und erstaunlich anhaltend für einen Wein der Einsteiger-Klasse. Mit Bedacht folgt noch ein dritter Wein, dem man eine Chance geben sollte. Der Rouge Histoire 2011 von Brunet hat zwar eine leichte Reduktionsnote, aber ist dermaßen sauber und mit kleinen Spitzen besetzt, dass man in mal probieren sollte.
Bei den klassischen Roten hagelt es Notierungen. Gleich 7 von den 10 Weinen platzieren sich. Auf dem Tisch herrschte also ein allgemein hohes Niveau. Obwohl – einer kann sich doch auch hier absetzen. Allerdings ist das vermutlich für alle erfahrbar. Es ist ein schwieriger Wein, weil er keine eindeutigen Sensationen zu zeigen scheint. Hier stimmt aber alles von vorne bis hinten. Ein Wein der trotz seiner Feinheit, Tiefe und Kraft vermittelt. Für mich ist das Grand Crus Klasse. Der Orphée von Stéphane Lucas aus dem Jahr 2011. Notiert wurde „hochkomplizierter Wolf im Schafspelz“. Dort öffnen sich andere Dimensionen ohne laut zu tönen.
Sieht man von diesem Wein ab, so ist der 2012er Libre Expression der Sieger. Klar, eindeutig, Frucht, Würze, Leichtigkeit mit Dauer. Auf fast gleicher Stufe stehen der La Nueit 2011 von Yehoram und der Brocol 2012 von Vieux Saule. Beide sehr unterschiedlich zeigen was Gaillac sein und an Spannbreite bieten kann. Der Braucol typisch mit Pfeffer und Beerenfrucht, der Duras im Nueit wirkt wie ein trockenes Bonbon mit würziger Frucht und ist weich und elegant. Etwas drunter kommen noch der Gourmandes von L’enclos, der Marguerite von Moisett und der Causse Toujours von Causse Marines hinzu. Aller drei eine Empfehlung wert wenn man die etwas wilderen Burschen mag. Ihnen steht eine kleine Säurespitze vor, die die dem Gaillac typisch kräftige Fruchtigkeit sehr zugute kommen kann. Was fehlt im Gegensatz zu den Plätzen zwei und eins, ist die komplexe Eingebundenheit und tiefe Struktur. Hier kann man gut sehen, wie gut die Winzer ihre Weine selber einstufen wenn man sich die Preise ansieht. Ihnen ist das absolut bewusst und es wird nicht versucht mehr draus zu machen als drin ist.
Die Kräftigen : 9 Weine – 3 Sieger. Platz eins : de la Tronque mit dem La Tronque 2011. Tiefe rote reife Frucht mit Würze, der genau so reinkommt und hält was er verspricht. Vorfreude, Freude und Verständnis geben sich hier die Hand. Gefolgt von Peyres Combe’s La Combe von 2009 und dem L’enclos 2011 von L’enclos. Victor von Peyres Combe ist ja einer der wenigen, die die Weine länger lagern. Dementsprechend sind sie auch ausgelegt. Sie sind geprägt von Reife und komplexer Breite. Oft erinnern sie an Crus der Nobelgebiete. Der 2009er lässt einen in eine große und saubere Halle eintreten in der alles sehr aufgeräumt ist. Es ist einer seiner jüngeren Jahrgänge und man merkt noch das Potential. Der macht Spaß. Aber das wird er auch noch drei, vier Jahre länger machen.
Die Tiefe und Reife hat der L’enclos als 11er jetzt schon. Die Tannine präsentieren sich dominant aber sehr fein und sorgen für einen anhaltenden Abgang. Mal wieder zeigt sich die Klasse die der 11er-Jahrgang hier hatte.
War der Orphée als 11er gigantisch, so ist der 12er auf dem Tisch keinesfalls so. Ich wage auch zu bezweifeln, dass er durch Lagerung so werden kann. 2012 war ja auch durch eine stärkere Säure geprägt und die harmoniert nicht allzu gut mit den Tanninen. Es wird ein ewiger Kampf bleiben, der sich auch durch 30 Jahre Lagerung nicht harmonisiert. Er wird in zwei Jahren mit Sicherheit weicher werden, und man sollte dann noch einmal probieren.
Den Abschluss bildet der Fasstisch. 8 Kandidaten traten an und drei Sieger hoben sich hervor.
Der Insolence von Cantalauze als 2011er ist einfach genial. Notiz : „da ist alles da was man braucht“. In der Nase schon tiefe Frucht mit Würze und Schokolade. Leichte Kaffeeröstaromen. Im Mund setzen sie sich fort. Kaffee, Schoko, Butter, Karamel.
Auch toll der Carpe Diem mal wieder. Ebenso 2011. Hier bewegt einen das Spiel von Frische, Säure, Frucht und Tannin. Er ist tiefgründig und schickt einen auf eine Entdeckungsreise. Die verschiedenen Aspekte lösen sich unendlich voneinander ab und es entsteht ein bewegendes Erlebnis.
Zum Schluss dann einer, dem man auf jeden Fall noch gezielter nachgehen muss. Eventuell erweist sich der Wein auch als einer, der alle anderen toppen könnte. Wie immer ist so ein Event mit seinen Schnellschüssen nur ein allererster Anhaltspunkt und sowieso ja nur eine Momentaufnahme der Weine an diesem Tag in diesem Entwicklungsstadium. Gerade bei den Vins naturel wissen wir ja wie schnell sie sich verändern können. Den Beschreibungen hier würde ich selber keine Mindesthaltbarkeit von mehr als 2 Monaten geben. Was nicht heißt, dass einer der prämierten Weine, in vier Monaten ein Reinfall sein könnte. Er wird anders sein, eventuell eine Phase haben, die nicht gerade lecker ist, sich aber sicherlich wieder ändert und einen Wein präsentiert, der ganz groß ist.
Zurück zum Peyres Combe – der war es nämlich. Ein 2007er mit einer fast schwarzen Farbe und einer Nase die einen an ein schwarzes Wildschwein im tiefen Forst denken lässt, urwüchsig, kraftvoll und unbändig. Im Mund eine pfeffrige Tiefe mit reifer Frucht. Beeren, tiefrot, schwarz oder dunkelblau. Das wäre eventuell der Wein, der unseren Slogan „liebe auf den zweiten Schluck“ am ehesten vermittelt. Denn bestimmt ist das einer, der einen nach dem zweiten Glas in Ehrfurcht, demütig genießen lässt.
Das war der Salon 2013. Was hat er gebracht? Die Bestätigung unserer Voraussage, dass der 2011er Jahrgang im Gaillac zu den ganz, ganz großen Jahrgängen gehört. Diese Weine sind prädestiniert dazu, sich in Blindverkostungen zu schleichen. Und sicher werden sie dort Furore machen.
Ich bin nach Abschluss der Arbeit wie geplant wieder ins Außenzelt zu den Mousseux gegangen. Der Presqueambulles hat es mir einfach angetan und dafür würde ich jeden Brut stehen lassen.
In der Fotogalerie fehlen leider einige Fotos, weil die Batterie aus unerklärlichen Gründen plötzlich leer war. Trotzdem gibt es einige Flaschen zu sehen, sowie die altbekannten Gesichter. Viel Spaß. Und schauen sie mal bei Hermann vorbei. Einige der Weine sind in Köln oder andere 2011er, andere werden kommen. Vielleicht erkennen Sie ja ein paar wieder.
[Galerie nicht gefunden]

Kommentar schreiben

Latest Video Post